Rückblick Intermot 2017

06.10.2016 13:26

Das war die Intermot 2017 für uns.

Was haben wir erwartet?:

Im Vordergrund standen natürlich unsere Lieferanten für Fahrzeuge und Zubehör. Werden die Top Produkte verändert, erweiter, oder wird nach dem Motto " Never stop a running system" gearbeitet? Was wird bei unseren Mitbewerbern in der kommenden Saison stehen? Natürlich kennen wir unsere Kunden und Ihre Bedürfnisse. Dazu benötigen sie Produkte die Ihnen im Alltag unterstützen. Ein wichtiges Thema ist bei uns natürlich die Herkunft sowie Produktionsbedingungen. Das Thema super billig ist in der Fahrzeugbrange ja immer eine Angelegenheit für sich. Sehr spannend waren auch die Zukunftsbilder der Fortbewegung von Morgen, wobei diese Bilder im Augenwinkel bereits in der Realität zu sehen sind. Hier sind wir uns sicher dass sich das Strassenbild wie wir es kennen verändern wird und muss!

In den letzten Jahren wurde es oft grösser, schneller, teurer aber eine richtige Innovation gab es in meinen Augen nur bei wenigen Herstellern-/Importeuren. Trends in den letzten Jahren, wurden verfeinert verbessert und optisch veränert.

Was haben wir gesehen:

Doch dieses Jahr hat man deutlich den Umschwung bemerkt. Speziell geht es im Motorradsektor um das Thema Cafe-Racer oder Scrambler. Mit der Ducati Scrambler wurde es vor 2 Jahren eingeleitet, nun ist ein solches Fahrzeug in mehreren Varianten bei fast jedem bekannten Hersteller zu sehen. Dazu kommen noch einige neue Hersteller die auf den Zug mit aufspringen. Die Fahrzeuge sind classisch, mit meist einem Einzylinder Motor ausgestattet und bewegen sich in den Hubraumstärken von 125-1100cc. Eine sehr schöne Entwicklung, endlich mehr Metall auf den Strassen und eine grosse Möglichkeit seinem Lifestyle und Geschmack Ausdruck zu verleiehen.

Mit den 125er von Brixton, soll den jungen Fahren ab 16 Jahren der Einstieg leicht gemacht werden. Die neue Marke der KSR-GROUP kommt mit einem 1 Zylinder 4 Takt Motor, Einspritzung und Euro4 Norm zu einem Preis von 2399€


Als weitere Veränderung haben wir die E Roller gesehen, am meisten haben uns 2 Hersteller beeindruckt. Hier zb. der KSR-MOTO TTX, das Fahrzeug wird es in 2 verschiedenen Ausführungen der Motorleistung geben. 45/25 kmh Versionen sind auch wählbar. Bei dem Design werden Fahranfänger sicherlich nicht lange überlegen ob Sie dem E Scooter eine Chance geben werden. Starterversion ab 1599€ noch Fragen? Zum 2ten der NIU Roller mit Bosch Motor und Energie Rückgewinnung. Der NIU E Roller mit der wol modernsten/ technischem Elektrik auf dem Markt dazu eine Reichweite von ca.70KM mit einer Ladung und einem 10KG leichten Akku der schnell ausgebaut ist um ihn im Büro oder in der Wohnen zu laden. Mit einem Preis von 2599€ wird so mancher sich Fragen wie das möglich sein soll.. Eins ist meiner Meinung sicher, die E Roller werden den Markt bald übernehmen.

Bei dem Thema Elektro Mobilität sollte man sich den Namen Ninebot unbedingt merken. Durch Ihre Strassenverkehrstauglichkeit, bieten die Transporter Ninebot E und Ninebot Mini Street verschiedene Einsatzzwecke. Die Akkus bieten eine Reichweite zwischen 22 und 30 KM am Stück und sind innerhalb von weniger Stunden aufgeladen. Der Ninebot Mini Street und Ninebot E gelten in Deutschland somit als Motorfahrrad. Führerschein: Mofaprüfung oder beliebiger Führerschein. Mindestalter: 15 Jahre. Ich selber habe dises Fahrzeug bereits auch in der Familie eingesetzt um ältere Menschen mit Bewegungseinschränkungen, wieder Mobil zu bekommen. Es ist auch keine grosse Kunst und ist meist nach 15-30 Minuten erlernt. Hier wird mit sich die Zukunft der Fortbewegung orientieren. Ninebot hat hier definitiv Massstäbe gesetzt.


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